NLP UND DAS MILTON-MODELL

Milton Ericksons Welt der Hypnose und sein Milton-Modell

Hypnose ist die Kunst oder Wissenschaft, einer anderen Person beim Erreichen eines veränderten Bewusstseinszustandes behilflich zu sein. Eines der Hauptwerkzeuge hierfür ist die Sprache. Hypnotische Sprache und hypnotische Sprachmuster werden im NLP gezielt verwendet, um andere Menschen in bestimmte innere Zustände zu führen. Einige der hypnotischen Sprachmuster von Milton Erickson, die für die bewusstseinsnahe NLP-Arbeit nützlich sind, werden im NLP im Milton-Modell zusammengefasst.

Es ist ein Sammelbegriff über eine Klasse „veränderter“ Bewusstseins-Zustände (passive Perspektive) bzw. über einen Kommunikationsprozess, bei dem eine Person B (z. B. ein Therapeut) eine Person A (z. B. einen Klienten) so beeinflusst, dass A von B suggerierte Erfahrungen erlebt.
Ein Trance-Zustand ist ein anderer Bewusstseinszustand als der gewohnte. Gewöhnlich ist der Klient dabei eher unbeweglich und richtet die Aufmerksamkeit nach innen auf eine innerlich abgerufene oder erzeugte Erfahrung.

Mögliche Wahrnehmungen bei veränderten Bewusstseinszuständen

  • Gefühl von Leichtigkeit in Kopf, Nacken, im ganzen Körper
  • Kopfsausen; ein ruhiges, angenehmes Gefühl
  • verlangsamter Herzschlag und Atmung
  • Kribbeln oder Pulsieren in Fingern/Zehen
  • dissoziiertes Körpergefühl

Beispiele typischer Trance-(ähnlicher-) Zustände

  • Auto / Eisenbahn fahren
  • Musik hören
  • Sich an einen Traum erinnern
  • Gedanken-(Fantasie-)Reisen
  • Sich an ein Gefühl erinnern
  • Schmerzen haben
  • Nach innen fokussieren
  • Routinearbeit
  • Einen langweiligen Vortrag anhören
  • Ins Feuer / Wasser schauen
  • Verliebt sein

Miltons Modell der Sprache

Das Milton-Modell ist in sprachlicher Hinsicht die genaue Umkehrung des Meta-Modells. Während wir beim Meta-Modell spezifische Sprache trainieren, liefert das Milton-Modell die Anleitung zum unspezifischen Sprachgebrauch. Die unbestimmten Ausdrucksformen, die wir mit Hilfe des Meta-Modells hinterfragen, nämlich Tilgungen, Generalisierungen und Verzerrungen, sind genau die Sprachformen, die wir im Milton-Modell gezielt einsetzen. Der Zuhörer muss dann die Details einsetzen und für das Gehörte selbst die Bedeutung finden.
Das Verwenden von unspezifischen Sprachformen zielt darauf, Trance zu induzieren und aufrechtzuerhalten, um so den Gegenüber mit seinen versteckten, weil unbewussten, Ressourcen seiner Persönlichkeit in Kontakt zu bringen. D. h. beiden Herangehensweisen ist letztlich gemeinsam, dass sie darauf abzielen, „vergessene“ oder „unbewusste“ Erfahrungen und Ressourcen wieder zugänglich zu machen.

Ziel des Meta-Modells: Vergessene Erfahrungen zugänglich machen

Ziel des Milton-Modells: Unbewusste Ressourcen zugänglich machen

Prinzipien Erickson’scher Gesprächsführung

Menschen denken, fühlen und handeln auf der Grundlage dessen, was sie jeweils als Realität ansehen. Realitäten sind nicht objektiv, sondern subjektiv bzw. intersubjektiv konstruiert. Jeder Mensch ist einzigartig wie sein Fingerabdruck. Die Unterschiedlichkeit der Menschen bereichert jede Gemeinschaft. Wichtigstes Thema jeder Beratung ist das Ziel bzw. die Lösung – nicht das Problem.

Ziel von Gesprächen ist die Erweiterung der Wahlmöglichkeiten, nicht ihre Einschränkung (der Raucher gewinnt die Freiheit, zu rauchen oder nicht zu rauchen). Die meisten Menschen verfügen über Fähigkeiten und Ressourcen, die ihnen nicht bewusst sind, die ihnen jedoch helfen können, ein Problem zu lösen. Erste Aufgabe der Beratung kann es sein, diese Ressourcen ausfindig zu machen, um auf diesem Weg zu einer Lösung zu gelangen. Hinter jedem auch „symptomatischen“ Verhalten steht eine positive – möglicherweise unbewusste – Absicht. Anders ausgedrückt: Für jedes Symptom gibt es einen Kontext, in dem das Symptom sich als sinnvoll erweist. Eine notwendige Voraussetzung für das Wirksamwerden von Gesprächsstrategien, Suggestionen und anderen Lern- bzw. Veränderungsimpulsen ist der Rapport mit dem Klienten.

Um in Rapport mit dem Klienten zu kommen bzw. zu bleiben, begegne ihm in seinem eigenen Bezugsrahmen, in seiner Realität, in seiner Sprache. Utilisiere, was er dir von sich offenbart (Prinzip des Pacing). Respektiere alle Äußerungen deines Klienten, wie ein Schachspieler die Spielzüge seines Partners. Setze deine Züge denen deines Partners entgegen, ohne sie zu kritisieren oder zu entwerten. Widerstand ist eine sinnvolle Antwort des Klienten auf die Bedrohung seiner Freiheit und in seiner Funktion vergleichbar mit dem Immunsystem. Daher kann es manchmal von Nutzen sein, Widerstand zu umgehen oder aktiv zu nutzen. Widerstand ist im Übrigen ein Interaktionsphänomen, für das der Berater ebenso viel Verantwortung trägt wie der Klient. Unbewusste Prozesse können in intelligenter, kreativer und autonomer Weise zu einer Lösung führen, wenn sie entsprechend gefördert bzw. stimuliert werden. In der Trance können kreative Lösungsprozesse stattfinden – u. U. unterstützt durch Suggestionen von außen und weniger gestört bzw. unterbrochen von bewussten Reflexionen. Eine bewusste Einsicht in „Ursachen“ von Symptomen oder in die Art der stattfindenden Lösungsprozesse ist nicht notwendig, manchmal sogar hinderlich für die Lösung. Der Erickson’sche Ansatz ist nicht ein Satz von Techniken. Sich an Erickson zu orientieren heißt, eine wertschätzende, respektvolle Haltung gegenüber dem Klienten einzunehmen und ihm die Unterstützung zu geben, die er braucht, um zu einer Lösung seiner Schwierigkeiten bzw. seines Problems zu kommen.

Die grundlegenden Sprachmuster des Milton-Modells

Die Milton-Muster sind ein Garant für mehr Gelassenheit und Zugang zur eigenen Intuition, Kreativität und Spontanität. Sie sind das Schmiermittel für erfolgreiches Arbeiten mit sämtlichen NLP-Techniken und ermöglichen inhaltsfreies Arbeiten.

Einverständnis gewinnen

Du bist hierhergekommen, weil du etwas verändern möchtest, und weißt noch nicht, was genau geschehen wird, aber kannst neugierig sein, wie diese Veränderung stattfindet und ob du es sofort merkst oder erst später…

Kunstvolle Vagheit, um Widerstände zu vermeiden

Während Sie sich jetzt noch einmal den Weg anschauen und sich unser Gespräch durch den Kopf gehen lassen, können Sie sich schon ausmalen, wie es sein wird, wenn Sie beginnen, von unserer gemeinsamen Arbeit zu profitieren…

Persönliche Überzeugungskraft

Gerade weil Sie denken, dass Sie im Moment keine Zeit haben, sollten Sie diesen Weg unbedingt gehen – je früher, desto besser, damit Sie sich nachher so organisieren können, dass Sie mehr Zeit für die Dinge finden, die Ihnen wirklich wichtig sind. Ist das nicht das, was Sie eigentlich möchten?

Den bewussten Verstand umgehen

… je stärker deine Schmerzen sind, desto größer wird deine Überraschung sein, wenn du die Erleichterung spürst. Je verkrampfter du jetzt bist, desto entspannter kannst du nachher sein.
Man kann mit diesen Sprachmustern hervorragend:

Konfliktpotential entschärfen

den Gesprächspartner durch geschickte Anregungen selber Ideen und Lösungen finden lassen
dem Gesprächspartner Zugang zu bestimmten Gefühlszuständen ermöglichen, die er als Ressourcen zur Verfügung haben möchte
in Gruppen das Denken verschiedener Leute gleichzeitig begleiten
das Terrain für ein Gespräch sondieren, herausfinden welches Thema gerade relevant ist

Schlüsselkategorien zum Milton-Modell der Sprache

Modifizierer

du kannst, könntest, magst, dürftest, wirst; wahrscheinlich, vielleicht, irgendwie, irgendwo, irgendwann, irgendwer
Vielleicht möchtest du dir unser Gespräch in Ruhe noch einmal durch den Kopf gehen lassen – und das ist völlig in Ordnung so, bis du feststellen kannst, dass wir alle wichtigen Punkte besprochen haben, sodass du dich jetzt mit einem guten Gefühl entscheiden kannst und dann das angenehm erlösende Gefühl erhältst, das man hat, wenn man weiß, dass man sich irgendwann erlaubt, sich richtig entschieden zu haben.

Indirekte Handlungsaufforderungen

  • Kannst du dich erinnern, wie wohltuend und entspannend es ist, in der warmen Sonne zu liegen und spüren, wie die Haut kribbelt und glüht…?
  • Wie wäre das wohl, wenn du jetzt deine Augen schließt?
  • Könntest du dir vorstellen, wie eine Lösung ausschaut… ?

Abstraktionen (Nominalisierungen)

  • Gelassenheit, Entspannung, Erfahrung, Erinnerung, Wohlbefinden, Frieden, Harmonie, Heiterkeit, Einsicht, Lernen, Erkenntnis, Zentriertheit, Kreativität, Gedanken, Ideen, Neugierde, Hypnose, Trance, Liebe, Problem, Lösung, Wunsch, Verständnis etc.
  • „Ich weiß, du hast eine gewisse Schwierigkeit in deinem Leben, für die du eine befriedigende Lösung finden möchtest, und ich weiß nicht genau, welche persönlichen Ressourcen du als die nützlichsten erkennst, aber ich weiß, dass dein Unterbewusstes mit deinem reichen Erfahrungsschatz besser befähigt ist, nach genau diesen Ressourcen zu suchen und sie auch zu finden.“

Doppelnominalisierungen:

  • die Weisheit des Unbewussten
  • die Faszination der Kreativität
  • die Überraschung der Lösung
  • das Wunder der Veränderung
  • die Verwirklichung deiner Träume
  • besondere Wörter; Verben und Adjektive
  • sich vergegenwärtigen, wissen, sich erinnern, erfahren, herausfinden, erkennen, wahrnehmen, bemerken, realisieren, aufnehmen, einbringen, auswählen, lernen, denken, finden, experimentieren, zulassen, tilgen, lösen, loslassen, suchen, sich bewusst werden, sich beschäftigen mit, Zugang finden zu, aktivieren, herholen, verbinden, einfließen lassen, einspielen, verknüpfen, verfügbar machen, anzapfen, eintauchen, mobilisieren, transformieren etc.

Du kannst dich an ein Erlebnis aus deiner Kindheit erinnern. Du lernst dabei jetzt in eine Trance zu gehen und loszulassen. Du kannst etwas Interessantes bemerken. In dieser unbewussten Arbeit kannst du eine absolut passende Lösung finden. So kannst du dich noch tiefer entspannen. Es ist zu bemerken, sich ein wenig verwirrt zu fühlen, bevor du verstehst und lernst…

Bedeutungsvolle, „geile“ Wörter

absolut, ganz, total, völlig, gesund, lebendig, vital, saftig, extrem, kräftig, gründlich, rechtschaffen, böse, stark, robust, echt, sensationell, mächtig, super, voll und ganz, brutal, heftig, sackstark, genial, ehrlich, anständig, aufrichtig, wirklich, tierisch, unverschämt, herrgöttlich, hypnotisch

In dem Moment, wo du merkst, wie sich deine Trance intensiviert, möchte ich, dass du deiner Hand gestattest, sich langsam zu erheben – aus einem unbewussten und aufrichtigen Impuls heraus – und dich dabei zu entspannen, wirklich zu entspannen. Dies ist ein qualitatives Spitzengefühl zu einem absolut richtigen Zeitpunkt – sich verblüffen lassen durch die Magie tiefgreifender und bleibender Veränderungen.

Worte analog markieren

  • „Viele Leute spüren, wenn sie beginnen darauf zu achten, wie sie tiefer und tiefer in einen entspannten Zustand kommen…“
  • Alles, was du denkst, wird sich in dir bilden, wie eine blaue Melodie des steinigen angenehm kühlen Windes, der dich zu deinem Ziel trägt. Auf dessen Schwingen du einfach und lustvoll gleiten darfst und dich in dem sicheren Gefühl wiederfindest, alles was aus dem Unbewussten heraus geschieht, dort heraus mit tiefem Sinn zum richtigen Verständnis führt.

Tilgung

  • Sich Zeit lassen und eintauchen…. in diese Welt… und rundherum…. das Licht und wie es sich verändert… kaum merklich… und diesen Prozess unterstützt…  das Bedürfnis, sich auszuruhen… das Wohlbehagen, die Augen zu schließen… das entspannende Gefühl eines tiefen Atemzugs… das Vergnügen, passiv zu lernen… die Fähigkeit des Unbewussten zu nutzen.
  • Wir interessieren uns nicht für Probleme, sondern für Lösungen. Manchmal hat man Erlebnisse, wo man sich total wohlfühlen kann und entscheidet. Es gibt Menschen, die sich sehr schnell entschließen, neue Möglichkeiten wahrzunehmen. Menschen haben oft keine Ahnung, wie viele Ressourcen sie haben. Je weniger dir spontan einfallen, desto mehr kannst du entdecken.

Eingebettete Fragen

  • Ich bin gespannt, wann du bemerkst, dass du angefangen hast, in eine Entwicklung zu gehen.
  • Obwohl die Gedanken, die dir durch den Kopf gehen, bereits ein Indiz dafür sind, dass man in eine Entspannung geht. Ich wäre nicht überrascht, wenn du jetzt dieses Erlebnis total wieder erlebst. Ich frage mich, ob Sie wissen, welche ihrer Hände sich zuerst regen wird?
  • Ich weiß nicht, wie du … das hast … Ich kann nur mutmaßen, dass…

Eingebettete Aufforderungen, Zitate

  • Warte ruhig, bis eine innere Stimme zu dir sagt: „Entspanne dich noch mehr!“
  • Wie beim Militär: Stillgestanden!
  • Ich kann natürlich nicht sagen: „Verschiebe doch deine Ferien und nimm dir Zeit, deine Herausforderungen zuerst zu erledigen.“
  • Einige in diesem Raum haben schon längst… für sich zur Kenntnis genommen, dass es gut tut, einmal tief durchzuatmen.

Eingebettetes Bekräftigen

  • Genau so!
  • Sehr gut
  • Ja, ja!
  • So ist’s richtig
  • Schön
  • Hmmm
  • So ist es gut
  • Gut
  • Jawohl
  • Genau so.

Erickson hat jeweils mit den Worten „That’s right“, „there you go“, „All the way down“ seinen Klienten Feedback gegeben.

Vorannahmen

Es ist immer wieder bemerkenswert, wie einfach es manchmal ist, schnelle Entscheidungen zu treffen, die sich im Nachhinein auch als absolut richtig erweisen. Offenbar interessierst du dich für neue Möglichkeiten, wie du deine Kommunikation wirksamer gestalten kannst…

Interessanterweise ist es oft so: Je skeptischer jemand anfangs gewesen ist, desto beherzter wendet er diese Sprachmuster an, wenn er sie erst einmal gelernt hat. Ist es nicht tröstlich zu wissen, dass in jedem Problem bereits der erste Schritt zur Lösung steckt? Und es geht einzig und allein darum, herauszufinden, welche Lösungsansätze bereits vorhanden sind und wie man diese weiterentwickeln kann…

Hypnotische Fragen (Verwirrungsfragen)

  • Denkst du, die Lösung kommt eher von deinem Bewusstsein oder von deinem Unbewusstsein?
  • Welche Hand fühlt sich wohl jetzt schon hypnotisch an?
  • Weißt du, wie ein ganz gewöhnlicher Mensch mit einem Kopfnicken signalisiert, dass ein Einverständnis zur Lösungssuche schon längst gegeben ist?
  • Glaubst du wirklich, du seist völlig wach? Glaubst du wirklich, wir könnten es uns leisten, für dieses Tun eine Investition einzufordern, die nicht reell ist?

Behauptungen und Generalisierungen

  • Du hast vielleicht noch nicht gewusst, dass dein Unbewusstes über sämtliche Ressourcen verfügt, die du brauchst.
  • Jetzt ist es so: Menschen verfügen über einen bewussten und einen unbewussten Verstand. Und der unbewusste Verstand verfügt über sämtliche Ressourcen, die Menschen zur Lösung eines Problems brauchen.
  • Die Lösung für Probleme kommt immer aus dem Unbewussten. Es ist ganz einfach so: …

Gedankenlesen

  • Vielleicht bist du neugierig herauszufinden, was geschieht, wenn du Lösungen angehst.
  • Du dürftest gespannt sein, was als Nächstes kommt. Ich könnte mir vorstellen, dass du schon auf dem Weg der Findung bist.
  • Ich weiß nicht, ob du bereit bist, einen tiefen Atemzug zu nehmen und noch mehr zulassen zu können als zuvor.

Doppeldeutigkeiten

  • Dein Körper wird ganz leicht… leichter… So werden Sie Konkurrenz los.
  • Wir wollen niemals auseinandergehen, wenn wir an Gewicht verlieren möchten. Und so halten wir es auch in diesem Kurs hier.
  • Was denkst du selber? Wann hast du das Problem das letzte Mal gehabt?
  • Es geht darum: Begnadigen, nicht hinrichten.
  • Auch wenn Übung den Meister müde macht, können wir wandern, mit Alice im Wunderland Deutschland.
  • Du magst mich … für verrückt halten.

Negationen

  • Es ist gar nicht nötig, dass du dich total entspannst, um in eine Trance zu gehen.
  • Und du brauchst nichts Spezielles zu tun, um in Trance gehen zu können.
  • Du sollst nicht in Trance gehen, bevor du nicht wirklich bereit dazu bist.
  • Ich sage dir noch nicht, dass du deine Augen jetzt schließen kannst.
  • Ich weiß nicht, ob es für dich jetzt nicht der richtige Moment wäre, um nicht aufzuhören, das Hinauszögern einer tiefen Trance nicht länger zu vereiteln.
  • Ich weiß nicht, ob du gern in einer tiefen oder in einer leichten Trance verbleiben möchtest oder in einer tiefen leichten oder leicht tiefen Trance und ich weiß auch nicht, ob die tiefe leichte Trance tiefer ist als die leichte tiefe, aber du kannst das leicht herausfinden, indem du deinem Bewusstsein erlaubst. Und du darfst, wenn du willst, dich in die inneren Geschehnisse vertiefen, ohne zu wissen, dass du kannst, wenn du darfst, während du sollst, um nicht müssen zu müssen, ohne können zu dürfen.
26. Januar 2019
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